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Helmuth
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Gast
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Hallo,
Job-Rotation wird ja oft als eine Möglichkeit zur Mitarbeitermotivation bezeichnet. Aber ist das wirklich praktikabel. Da habe ich einen Kollegen gerade eingearbeitet, so dass er wirklich produktiv an einem Arbeitsplatz arbeitet und dann soll ich ihn wieder versetzen, einen neuen auf seiner Position anlernen und gleichzeitig dem Mitarbeiter auch etwas Neues beibringen. Kompensiert die gesteigerte Motivation wirklich diese entstehenden Kosten? Gibt es dazu irgendwelche Studien oder Erfahrungen?
Hellmuth
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Kerstin
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Gast
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Meiner Meinung nach sollte man das nur bei sehr eintönigen Aufgaben machen, die die Mitarbeiter auch schnell erlernen können. Da ist es neben der Motivationsfrage auch sinnvoll, um Krankheiten oder Haltungsschäden zu reduzieren. Wenn einer immer die gleiche Arbeitsbewegung den ganzen Tag macht, sind gesundheitliche Probleme ja fast schon vorprogrammiert.
Gruß, Kerstin
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sarah
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Gast
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hay ich bin sarah und ich habe selber mit motivation zu tun 
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EfKa
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Gast
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Hallo,
ich denke Kerstin hat hier durchaus Recht! Job Rotation macht nur Sinn, wenn der Mitarbeiter an seinem jetzigen Arbeitplatz beginnt zu langweilen. Langeweile führt zu Demotivation und Demotivation ist kontraproduktiv und am Ende evtl. sogar teuer. Deshalb: Job Elargement vor Jor-Rotation. Versehen Sie einzelne Mirarbeiter, welche sich zu langweilen drohen frühzeitig mit interessanten neuen Aufgaben, alleridngs nur so viel, dass er sein "langweiliges" Tagesgeschäft weiter ohen Einschränkungen erledigen kann. Monetäre Anreize nutzen nichts gegen Langeweile!
Mit freundlichen Grüßen,
F.K.
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