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Harte Hand oder Laissez Faire

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Gordon
Gast
Wie handhabt Ihr es? Seid Ihr eher so der harte Chef, der die Untergebenen auch mal anpöbelt und Ihnen genaue Vorgaben macht, was zu tun ist. Oder lasst Ihr auch mal was durchgehen und lasst Eure Untergebene selbst entscheiden.
Ich habe mit der zweiten Variante eher schlechtere Erfahrungen gemacht. Man spart sich zwar damit Zeit, da man nicht alles kontrollieren muss. ABer dafür funktioniert auch insegsamt weniger.
Chef
Gast
Na ja. das hängt wohl auch von der Arbeit und vom Arbeitsumfeld ab. Wenn Du einfache Arbeiter unter Dir hast, dann würde ich denen eher genau sagen, was sie wann zu tunhaben sollen und auch das kontrollieren. Sonst machen die den ganzen Tag Pause.
Gast
Gast
Was ist den bitte ein einfacher Arbeiter?
Ich habe Menschen unter mir, und man muß beides können. Ja es ist ein Spagat, Man muß als Vorgesetzter auf der einen Seite den Leuten Eigenverantwortung übertragen und zum anderen aber wenns drauf ankommt auch sagen wos lang geht.
Dazu benötigt man auf der einen Seite Abstand zu den Beschäftigten, aber auch eine gewisse Nähe.
Es kann deshalb vorkommen das man nicht immer beliebt ist, aber der Laden läuft, darauf kommts an.
Dazu hilft vielleicht diese Textzeile von Kettcar:
"Besser für das was man ist gehasst
als für das was man nicht ist geliebt zu werden."
Mira
Gast
Also ich bin selbst noch azubi und finde es gut,wenn man auch mal alleine was machen kann und einen keiner kontolliert
marg
Gast
Chef schrieb
Na ja. das hängt wohl auch von der Arbeit und vom Arbeitsumfeld ab. Wenn Du einfache Arbeiter unter Dir hast, dann würde ich denen eher genau sagen, was sie wann zu tunhaben sollen und auch das kontrollieren. Sonst machen die den ganzen Tag Pause.
marg
Gast
Anpöbeln geht überhaupt nicht. Jeder Mensch hat ein Recht auf Würde. Wenn ich klare und eindeutige Anweisungen gebe und durch Rückfragen sicher gestellt habe, dass der Mitarbeiter verstanden hat, was von ihm erwartet wird, ist es nicht notwendig zu pöbeln.
Pöbeln ist für mich wie das Schlagen bei Kindern, dann ist vorher schon etwas gewaltig schief gelaufen.

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